Über uns
10 Jahre nach dem Fall der Mauer gegründet,
ist Kurt im Hirsch Teil der kulturellen Entwicklung des Szenebezirks Prenzlauer Berg.
In der Kunstmetropole Berlin ist Kurt im Hirsch eine der wenigen nicht zu kommerziellen Zwecken betriebenen Galerien. In regelmäßig wechselnden Ausstellungen stellt die Galerie junge Berliner wie auch internationale Künstler dem Publikum vor.
2002 wurde der Förderverein Kurt Deichsels Erben e.V. gegründet.
Die Übernahme einer Einraumwohnung eines gewissen Kurt Deichsel
– so verriet es das Klingelschild - in der Oderberger Straße 12 im Prenzlauer Berg bedeutete 1999 die Gründung der Produzentengalerie Kurt Deichsel. Trotz intensiver Spurensuche ist der Namensgeber der Galerie bis heute ein Phantom geblieben.
Im Frühjahr 2002 zog die Galerie in die Räume einer Erdgeschosswohnung in der Kastanienallee 12. Der sogenannte Hirschhof, der als Treffpunkt der Untergrundkultur Ostberlins in der Wendezeit von besonderer Bedeutung war, gab den Anlass die Galerie in „Kurt im Hirsch“ umzubenennen.
Auf Initiative der Galerie ist das Atelierhaus Kastanienallee 12 entstanden, in dem bereits mehrere junge Künstler eine Arbeitsmöglichkeit gefunden haben.
